Eine Studie aus einer amerikanischen Universität berichtet,
dass sich durchaus die Zocker und Zockerinnen zu den Helden
und Heldinnen auf dem Bildschirm in sexueller Form
angezogen fühlen.
Über 10000 Leute wurden befragt,
- 34 % davon geben zu, sich einmal
in eine virtuelle Figur verliebt zu haben. (Wahre Liebesgeschichten
findet man in aktuellen Titeln jedoch kaum). - ein Viertel der befragten gaben zu homosexuelle Eigenschaften zu haben
(ein homosexueller Titel wird (hoffentlich) nicht erscheinen) - nur etwa 9% legen wert auf Gewalt, in den Restlichen ist das egal
Ist es nicht toll - eine Beziehung mit einem selbsterstellten Avatar?
Nun vielleicht liegt es an amerikanischen Ernährung, vielleicht an etwas anderem,
jedoch findet man in den Spielen sicherlich gleich viel Sexualität
wie Gewalt.




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