Ob auf der „Wiesen“, an Kirchtagen oder anderen Volksfesten: Die letzten Jahre haben’s gezeigt: Das Dirndl erfreut sich wieder größerer Beliebtheit – und dies nicht etwa nur zu „Oktoberfest-Zeiten“…
Eine lange Tradition: Einst Dienstbotentracht, setzte sich das Dirndl in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in der städtischen Oberschicht als modernes Kleid durch. Deshalb ist es auch nicht richtig, heute das Dirndl als Tracht zu bezeichnen, schließlich weist es – im Unterschied zu einem klassischen Trachtenkleid – keinerlei eindeutige regionale Bezüge auf. Jahre und Jahrzehnte später nahm seine Verbreitung jedoch immer weiter ab; bis jüngst wieder so etwas wie ein „Dirndl-Boom“ auszumachen ist – wenn ich das so salopp mal sagen darf.
Dass daran nichts auszusetzen ist, davon zeugt dieses Bild, entstanden am diesjährigen „Kirschta“ in Dietenheim bei Bruneck. Die Mädels schauen doch allesamt gut aus, in ihren Dirndln, nicht?




Die Dirndln schauen wirklick toll aus ;) Sehr fröhlich und farbenprächtig. Die Mädels sowieso :)
Kommentiert von: Reinhold Sieder | 04. Oktober 09 um 19:41 Uhr
Ein Dirndl ist einfach immer wunderschön. Bei uns in Salzburg sieht man es auch wieder öfter. Vor allem bei Volksfeste, sowie am Rupertikirtag, der auch bald wieder vor der Tür steht.
(22.09. - 26.09.2010). Der Rupertikirtag ist eines der traditionellsten Volksfeste in Österreich. 100.000 Menschen, verteilt auf 5 Tage, besuchen ihn jährlich. Der Rupertikirtag wird rund um den Dom veranstaltet. Also, rein in das Dirndl und in die Lederhose und schaut vorbei !
http://www.salzburg.info/de/kunst_kultur/feste_brauchtum/tipps/rupertikirtag.htm
Kommentiert von: salzburginfo | 20. Juli 10 um 09:58 Uhr