Eines steht fest: Facebook kann im Grunde für so gut wie alles verwendet werden. Ob zur Vermarktung aktueller Kinofilme oder zum kollektiven Protest-Aufruf, zum öffentlichen Ausdruck der eigenen Leidenschaft für Tomaten oder aber zum Mittagspause-Totschlagen dank eines der unzähligen Online-Spielchen, zu welchen ich zwar immer wieder eingeladen werde, für die ich mich aber nicht begeistern kann. Facebook für das, Facebook für jenes…
Und weil dem so ist, hab ich mir neulich, als ich nach meinem Innsbruck-Ausflug wieder in Bruneck war, gedacht: Gut, dann verwende auch ich in dieser kuriosen Angelegenheit das soziale Internet-Netzwerk. Gesagt, getan. Das Ergebnis seht ihr nun hier – und freilich auf Facebook…:)



