Der Mann, welcher mit Titanic den erfolgreichsten Film aller Zeiten schuf, hat sich auch diesmal so einiges vorgenommen. Das Kino neu zu definieren, das beabsichtigt James Cameron mit seinem neuesten Werk „Avatar – Aufbruch nach Pandora“.
Der Film, der übrigens der teuerste Streifen der Geschichte ist, wurde zum größten Teil im virtuellen Studio gedreht; hierfür wurden eigens entwickelte 3D-Kameras verwendet. Aus diesem Grund wird der Blockbuster in den Kinosälen dieser Welt sowohl in 2D als auch in 3D vorgeführt.
Ich werde mir den neuen Cameron-Film auf jeden Fall in Bruneck (Ab heute im Kino!!) anschauen. Das Odeon Kino wurde hierfür extra mit neuen 3D-Projektoren ausgestattet – die virtuelle Reise ins ferne 2154 kann also beginnen…
Hier der Trailer:




Ein wirklich sehr empfehlenswerter film! und in 3d ist er noch toller!!
Kommentiert von: Monika Leimegger | 15. Januar 10 um 08:13 Uhr
Ist übrigens nicht nur der teuerste Film aller Zeiten, sondern ebenso der, mit dem längsten Abspann der Filmgeschichte. Doch keine Sorge, ihr müsst nicht nachzählen, um zu erfahren, wie viele es genau waren. Das haben andere getan: Exakt 2.411 Menschen haben an Camerons neuem Leinwandspektakel mitgearbeitet. Nicht schlecht, oder? (via: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/)
Kommentiert von: Stefan | 15. Januar 10 um 13:34 Uhr
Wenn ich mir den Film ansehe, dann auf jeden Fall in 3D. In 2D lohnt sich das glaube ich nicht so sehr, oder? Zumindest habe ich noch niemanden über die tolle Story des Films sprechen hören...
Kommentiert von: Gast | 20. Januar 10 um 10:55 Uhr