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Heute habe ich einen kleinen Rodelausflug zur Moarhofhütte bei Hofern (Kiens) gemacht. Das Wetter war schön, nur die Kälte stand dem Vergnügen etwas im Weg. Allerdings ist das Ausflugsziel sicher einen Besuch wert. Hier noch ein Bild des Ausblicks von der Hütte:
Zu einer besonderen Wallfahrt hat gestern Samstag Abend der Jugenddienst Hochpustertal eingeladen. Der Vollmond war hinter den Wolken versteckt, jedoch gerade der Schneefall hat uns eine besondere Stimmung beschert. Hier die Wegbeschreibung für einen Aufstieg beim nächsten Vollmond oder auch untertags: auf der Loipe/Radweg von Innichen Richtung Sexten nach ca. 1 km rechts abzweigen. Über einen Steig erreicht man den Forstweg, der direkt zum Wildbad führt. Von dort weiter an der kleinen Kapelle St. Salvator vorbei führt der Weg durch einen wunderschön verschneiten Wald bis man zu einer Wiese kommt. Nach dieser rechts abbiegen und auf einem Wandersteig erreicht man die Haunoldhütte. Den Abschluss gestern bildete die Abfahrt mit der Rodel ins Tal. Im Sommer kann man, ganz wie man möchte den Ausgangspunkt Innichen wandernd, mit dem Sessellift oder auch mit dem Funbob erreichen.
Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauerist ein Briefroman, ein eMail-Roman im Internet-Zeitalter.
Kann ich allen, die sich gerne hinter den warmen Ofen kuscheln, wärmstens empfehlen -- ich sah es, laß es und liebte es. Das Ende war nicht so, wie ich es erwartet hatte, aber dafür ist jetzt der Fortsetzungsroman "Alle sieben Wellen" erschienen.
Nach einer heißen Gerüchteküche der letzten Wochen war es endlich soweit.
Nein, es ist nicht iSlate. Es nennt sich iPad!
Heute um 19 Uhr wurde in der Apple Keynote in San Francisco das Apple Tablet "iPad" vorgestellt. Gespannt habe ich diverse Live Blogs verfolgt. Das kleine, 9,7 Zoll große Gerät soll die Lücke zwischen Smartphone und Notebook füllen.
Außer den speziellen iPad Anwendungen (SDK inkl. iPad Emulator gibts bei Apple ab heute zum Download), können auch alle IPhone Anwendungen auf dem iPad ausgeführt werden. Die Oberfläche ähnelt sehr der des IPhones und ist komplett über einen kapazitiven Multitouch Screen bedienbar.
Als Zusatz zum App Store wurde der iBook Store angeküngt, ein Shop für e-Books. Ob das eine ernstzunehmende Konkurrenz für Amazons Kindle ist?
Auf eine Flash Unterstützung sowie auf eine Multitasking Funktion wurde zur Enttäuschung von vielen verzichtet.
Zum Technischen: Das iPad soll eine akku Laufzeit von 10 Stunden haben und mehrere Wochen im Standby überleben. Es wiegt 700Gramm, ist 1,3cm dick und hat ein 9,7 Zoll großes Display. Zudem ist es mit einem 1Ghz A4 Prozessor ausgestattet und hat wahlweise zwischen 16 und 64 GB Speicher. Klarerweise sind auch WLAN nach 802.11n sowie die vom IPhone gewohnten Sensoren eingebaut. Sim Lock gibt es keinen. Weitere Spezifikationen gibt es auf der offiziellen Apple Seite.
Als Zusatz wurde noch eine Tastatur mit Dockingstation vorgeführt, auf der das Tablet aufrecht steht.
Das iPad soll laut Angaben mit 16GB Speicher und ohne 3G mit einem Kampfpreis von 499 Dollar beginnen und bis zu 829 Dollar für die Maximalvariante mit 64GB und 3G aufsteigen.
Mein Fazit: Ich bin etwas enttäuscht, dass es doch so Vieles nicht kann. Vielleicht waren die Erwartungen zu hoch gesetzt, da man schon über Wochen darüber spekuliert. Ich finde den Rahmen etwas zu dick geraten, sowie die fehlende Multitask Unterstützung sehr schade. Den Gedanken, etwas zu schreiben und gleichzeitig nicht im Internet surfen zu können, stört mich. Den Preis finde ich grundsätzlich in Ordnung und ich werde sicherlich einen Blick darauf werfen wenn es bei uns (Voraussichtlich ab April) zum Verkauf steht!
Diese Woche war ich mehreren Profisportlern ganz nah: am Dienstag war ich in Innsbruck bei der Handball EM 2010, wo ich Spiele der deutschen, polnischen, schwedischen und slovenischen Nationalmannschaften live miterleben durfte.
Den heutigen Sonntag verbrachte ich im Biathlonstadion von Antholz. Super Stimmung auf den Tribünen und Spannung pur bis zum Schluss. Besonders die deutschen Biathleten/innen waren an diesen Tagen sehr erfolgreich.
Ich habe eine Einladung bekommen zu einer Buchvorstellung und zwar zu einer besonderen. Das sage ich, weil ich das Glück hatte, Luzi Lintner zu begegnen. "Die Luzi. Anekdoten aus dem Leben einer Grenzgängerin" - vorgestellt wird das Büchlein über die Rittner Entwicklungshelferin, die vor 2 Jahren in Bolivien ums Leben gekommen ist.
Die Termine: Mittwoch, 03.02.2010 (2. Jahrestag), 18.00 Uhr öffentliche Lesung und Vorstellung des Buches bei der Caritas, Sparkassenstr. 1, Bozen Sonntag, 07.02.2010, 10.30 Uhr Gedächtnismesse anlässlich des zweiten Todestages von Luzi im HdS - Haus der Solidarität, Vintlerweg 22, Brixen.
Luzi Lintner sagte öfters: "Sicher könnte man vieles lesen und schreiben. Aber die Zeit, die man dafür braucht, fehlt dann zum Leben und für die Menschen, um die es letzlich geht."
Wie jedes Jahr, so hat auch in diesem Jahr das traditionelle Eisschießen der Vereine am Toblacher See in Toblach stattgefunden. Durch die winterlichen Temperaturen gab es auf dem Toblacher See perfektes Eis. Manche Stöcke rauschten nur so dahin und andere erreichten leider nicht einmal das Feld – dafür gab es dann saftige Strafpunkte. Auch unsere 2 Mannschaften vom Kirchenchor Toblach haben wiederum teilgenommen, ganz nach dem Motto „Dabei sein ist alles“. 19 Mannschaften nahmen heuer am Eisschießen teil. Ins Finale schossen sich folgende Vereine: Eisbären Toblach, Eselclub und FF Aufkirchen. Die besten Eisschützen, und somit Tourniersieger, war dann die Gruppe der FF Aufkirchen.
Am Sonntag ging’s ab ins urig-schöne Ahrntal. Genauer gesagt nach Steinhaus – zum Ski fahren. Nachdem wir nämlich heuer bereits einmal am Südtiroler Skiberg schlechthin, dem Skigebiet Kronplatz,
unseren Carving-Schwung zum Besten gaben, sollte diesmal die prächtige
Ahrntaler Natur, als Kulisse für unser sonntägliches Skiabenteuer am
Klausberg herhalten. Und: Wir wurden nicht enttäuscht…
Denn, was will man mehr: Schneegarantie bis Ostern, an welcher wir angesichts der gewaltigen Schneemassen niemals hätten zweifeln können; ein Panorama, welches Besuchern den Blick auf zig Dreitausender bietet; meterhohe, im Rahmen der Klausberg Ice Games ins Eis geschlagene Skulpturen, welche nicht bloß Kinderaugen zum Strahlen bringen; hervorragend präparierte Pisten, die selbst um 15 Uhr noch echtes Fahrvergnügen bieten; und der Land auf, Land ab bekannte Glockenspieler Franz, welcher uns mit seinem original „Oxenblut““ – „mit Schwanz, freilich!“ – versorgte. Einziges Manko: Die Sonne, versteckt hinter den steilen Alpengipfeln, ließ sich kaum blicken; was beim Fahren auch nicht weiter störte, einzig beim Sitzen am Sessellift hin und wieder für eisige Momente sorgte…
Fazit: Wer auf der Suche nach einer etwas beschaulicheren Alternative zum Kronplatz ist, ohne dabei jedoch auf familienfreundliche Strukturen, Abwechslung und tolle Pistenverhältnisse verzichten zu müssen, der wird das Ahrntaler Wintersportgebiet lieben. Die Skiarena Klausberg auf 2.510 Metern Meereshöhe ist, davon konnten wir uns überzeugen, allemal einen Besuch wert. Und eines bin ich mir sicher: Bei einem wird’s in diesem Winter wohl auch meinerseits nicht bleiben…
Es ist wieder soweit. Der Biathlon Weltcup gastiert nun bereits zum 32. Mal im Antholzertal in Südtirol. Dieser Weltcup ist der letzte vor den Olympischen Winterspielen in Vancouver. Die Athleten aus aller Welt messen sich von Mittwoch, 20. Jänner bis Sonntag, 24. Jänner 2010. Ich werde mir sicher wieder das eine oder andere Rennen in der "Südtirol-Arena" anschauen. Und natürlich findet auch wieder das "Biathlon Dorf" statt, wo zu später Stunde gefeiert wird. Weitere Informationen zum Biathlon Weltcup 2010 in Antholz finden Sie auf der offiziellen Webseite.